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Spezialisiert auf Immobilien

Online Marketing für Immobilienmakler

Mehr Eigentümer-Leads, planbare Verkaufsmandate — mit Google Ads und Meta Ads, die messbar funktionieren. Keine Leadbroker, sondern Ihre eigene Pipeline.

Was Immobilienmakler wirklich brauchen

Nicht mehr Klicks. Sondern Eigentümer, die ihr Objekt bewerten lassen wollen.

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Eigentümer-Landingpages

Conversion-optimierte Seiten mit Wertermittlung als Lead-Magnet. Kein Agenten-Auftritt, sondern klare Eigentümer-Ansprache.

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Google Ads für Verkäufer

Ansprache genau zum Zeitpunkt der Entscheidung: „Haus verkaufen“, „Immobilie bewerten lassen“, „Makler in [Stadt]“.

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Meta Ads für Awareness

Lokale Awareness-Kampagnen und Retargeting. Ihre Marke wird in der Region präsent — bevor jemand aktiv verkaufen will.

Verkäufer-Leads statt nur Käuferanfragen

Der eigentliche Engpass im Maklergeschäft ist selten der Käufer, sondern das Verkaufsmandat. Wir richten Kampagnen deshalb auf Eigentümer aus: Über Google Ads fangen wir Suchanfragen wie „Haus verkaufen“ oder „Immobilie bewerten lassen“ ab, über Meta Ads erzeugen wir Nachfrage, bevor jemand aktiv sucht.

Das stärkste Werkzeug ist ein Wertermittlungs-Funnel: Eine Landingpage bietet eine kostenlose Immobilienbewertung an, der Eigentümer hinterlässt seine Daten — und Sie haben einen qualifizierten Verkäufer-Lead. Diese Funnels bauen und tracken wir komplett.

Weil die Entscheidung zu verkaufen Monate dauern kann, ist Retargeting zentral: Wer einmal Interesse gezeigt hat, bleibt über lokale Awareness-Kampagnen präsent, bis der Zeitpunkt reif ist. So werden Sie in der Region zur naheliegenden Wahl.

Wie Sie das Budget zwischen den Kanälen aufteilen, hängt stark von der Region ab: In Ballungsgebieten ist der Wettbewerb um Keywords wie „Haus verkaufen“ hoch und die Klickpreise entsprechend teuer — hier zahlt sich oft eine engere Zielgruppenauswahl über Meta Ads aus, bevor Sie stark in Google Ads investieren. In mittelgroßen Städten und ländlichen Regionen ist es meist umgekehrt: Google Ads liefert dort günstigere Leads, weil weniger Makler um dieselben Suchanfragen konkurrieren.

Portale, eigene Sichtbarkeit und die Rolle guter Fotos

Ein Großteil der Sichtbarkeit für Immobilienmakler läuft über ImmoScout24, Immowelt und Co. — und das kostet: Premium-Platzierungen, Top-Listungen und Inseratspakete summieren sich mit jedem Objekt neu zu einem laufenden Kostenblock. Diese Reichweite ist gemietet, nicht Ihr Eigentum. Ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, lokales SEO und eine eigene Landingpage bauen dagegen Sichtbarkeit auf, die bleibt, auch wenn Sie das Portal-Budget einmal kürzen.

Gerade für die Eigentümer-Akquise zählt lokale Präsenz mehr als bundesweite Reichweite: Wer in Ihrer Stadt nach einem Makler sucht, soll auf Sie stoßen — mit aktuellen Bewertungen, echten Referenzobjekten und einer schnellen Reaktion auf Anfragen. Das kostet keinen Cent pro Klick, braucht aber kontinuierliche Pflege.

Ein oft unterschätzter Hebel: die Qualität der Fotos. Ob Anzeige auf dem Portal oder Landingpage-Kampagne — schlechte Bilder senken die Conversion, egal wie gut das Targeting ist. Professionelles Home Staging lohnt sich vor allem bei hochwertigen Objekten; bei den meisten Immobilien reichen aufgeräumte Räume, gutes Licht und ein Fotograf, der sein Handwerk versteht, um die Klickrate spürbar zu steigern.

Häufige Fragen

Was kostet Online Marketing für Immobilienmakler?

Für Immobilienmakler starten wir ab €1.500/Monat inkl. Ad Spend. Ein gängiges Setup mit Google Ads für Eigentümer-Leads und Meta Retargeting liegt bei €2.500–5.000/Monat. Der durchschnittliche Cost-per-Lead liegt je nach Region bei €50–150.

Wie viele Eigentümer-Leads kann ich erwarten?

Realistisch 15–50 qualifizierte Eigentümer-Leads pro Monat bei €2.500 Budget, je nach Region und Wettbewerb. Wichtiger als die reine Leadzahl ist die Lead-Qualität — wir optimieren auf tatsächliche Bewertungsanfragen, nicht auf Klicks.

Funktioniert das auch in kleineren Städten?

Ja, oft sogar besser. In Ballungsgebieten ist der Wettbewerb um Keywords wie 'Haus verkaufen Berlin' sehr hoch. In mittelgroßen Städten sind Cost-per-Lead oft günstiger und die Konversionsraten höher. Wir zeigen Ihnen im Erstgespräch, ob sich Ihre Region lohnt.

Was ist besser: Eigentümer- oder Mieter-Leads?

Für Makler: klar Eigentümer. Ein Verkaufsmandat bringt bei €400k Objektwert und 3% Provision €12.000 Umsatz. Mieter-Leads lohnen sich meist nur für Vermietungsplattformen oder Hausverwaltungen mit Bestandsportfolio.

Wie reduzieren wir die Abhängigkeit von ImmoScout24 & Co.?

Portale sind ein wichtiger, aber teurer Kanal — die Reichweite ist gemietet. Wir bauen parallel eigene Sichtbarkeit auf: Google Ads und Meta Ads auf eigene Landingpages, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und lokales SEO. So haben Sie eine Lead-Quelle, die nicht von Portal-Gebühren abhängt.

Wie wichtig sind Fotos und Home Staging?

Sehr. Egal wie gut das Targeting ist — schlechte Fotos senken die Klick- und Anfragerate spürbar. Professionelles Home Staging lohnt sich vor allem bei hochpreisigen Objekten; bei den meisten Immobilien reichen aufgeräumte Räume, gutes Licht und ein erfahrener Fotograf. Wir beraten im Einzelfall, wo sich der Aufwand auszahlt.

Sollten wir zuerst Käufer- oder Verkäufer-Anfragen bewerben?

Für die meisten Makler eindeutig Verkäufer-Anfragen. Käufer-Nachfrage ist über die Portale meist ohnehin vorhanden, das eigentliche Verkaufsmandat ist der Engpass. Käufer-Marketing ergänzen wir nur, wenn eigene Bestandsobjekte aktiv vermarktet werden müssen.

Wie schnell laufen erste Eigentümer-Leads ein?

Bei Google Ads kommen erste Anfragen oft schon kurz nach Kampagnenstart — schließlich erreichen Sie Eigentümer genau im Moment ihrer Suche. Bis sich Cost-per-Lead und Lead-Qualität stabilisieren und die Kampagne planbar läuft, braucht es allerdings eine Optimierungsphase; wie lange, hängt von Budget, Region und Wettbewerb ab.

Bereit für planbare Verkaufsmandate?

In einem 30-minütigen Erstgespräch zeigen wir Ihnen, wie viele qualifizierte Eigentümer-Leads in Ihrer Region realistisch sind.

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